Fahrzeugüberführungen für Autohäuser und Händler
Das Fahrzeug zum Kunden.
Ihr Team im Betrieb.
Zukauf abholen, einen Wagen zum anderen Standort bringen oder beim Käufer abliefern: Taj-Drive übernimmt die vereinbarte Fahrt. Abholfenster, Freigabe und Übergabe sprechen Sie direkt mit Behruz ab.

Wohin soll die Fahrt gehen?
Kostenlos und unverbindlich. Ihr persönliches Angebot nach Abstimmung.
Preis und Leistungsumfang vor der Buchung klären. Behruz stimmt Termin und Verfügbarkeit persönlich mit Ihnen ab.
Im Tagesgeschäft
Eine Überführung bindet mehr als die reine Fahrzeit.
Bei einer selbst organisierten Fahrt muss ein Mitarbeiter zum Fahrzeug, es übernehmen und anschließend wieder zurückkommen. Ein externer Fahrer kann diesen einzelnen Transfer übernehmen, während Ihr Team für Verkauf, Werkstatt oder Auslieferung vor Ort bleibt.
Für die Planung zählt der tatsächliche Übergabeort: Verkaufsfläche, Werkstatt, Außenlager oder eine andere Filiale. Benennen Sie die zuständige Person und den Zeitpunkt, ab dem das Fahrzeug fahrbereit und freigegeben ist.
Ob Einzelauftrag oder wiederkehrender Bedarf: Jede Fahrt wird nach Strecke, Termin und Verfügbarkeit abgestimmt. Eine regelmäßige Zusammenarbeit sollte auch regeln, wie neue Aufträge und kurzfristige Änderungen gemeldet werden.
Typische Aufgaben
Drei Ziele. Unterschiedliche Übergaben.
Zukauf abholen
Die abgebende Stelle benötigt die Freigabe und den Namen des Abholers. Geben Sie an, welche Fahrzeugunterlagen und welches Zubehör übernommen werden sollen.
Standort wechseln
Abgebende und annehmende Filiale brauchen denselben Terminstand. Fahrzeug, Schlüssel und interner Ansprechpartner sollten vor der Fahrt eindeutig zugeordnet sein.
Beim Kunden abliefern
Klären Sie das Zeitfenster mit dem Empfänger und den Umfang der Übergabe. Eine technische Einweisung oder weitere Leistungen müssen gesondert vereinbart werden.
Vor dem Termin
Freigabe und Schlüssel sollten zusammen bereitliegen.
Der Fahrer kann ein Fahrzeug erst übernehmen, wenn die Übergabe intern freigegeben ist. Offene Werkstattarbeiten, fehlende Kennzeichen oder ein nicht erreichbarer Ansprechpartner sollten deshalb vor dem Abholfenster geklärt werden.
- Fahrzeug eindeutig benennen
- Modell und eine eindeutige Zuordnung, etwa Kennzeichen oder Fahrgestellnummer, sowie Zulassungsstatus und Fahrbereitschaft mitteilen.
- Mitgabe festlegen
- Anzahl der Schlüssel, Bordmappe, Ladekabel und weiteres vereinbartes Zubehör erfassen. Gesondert klären, ob Teil II der Zulassungsbescheinigung mitgegeben wird.
- Annahme organisieren
- Empfänger, Telefonnummer und Öffnungs- beziehungsweise Annahmezeiten benennen. Bei Änderungen sollte ein verantwortlicher Kontakt erreichbar sein.
Ein Protokoll, das Ihr Empfänger nachvollziehen kann.
Sichtbare Schäden, Kilometerstand, Tank- oder Ladestand und die mitgegebenen Gegenstände werden bei der Übernahme festgehalten. Die Dokumentation liefert dem Empfänger eine Grundlage für den Abgleich bei Ankunft.
Falls Ihr Betrieb ein eigenes Übergabeprotokoll verwendet, stimmen Sie dessen Nutzung vorab ab. Wichtig ist, dass Fahrzeug, Befund und bestätigende Personen zugeordnet werden können.
Für Auffälligkeiten sollte klar sein, wer beim Auftraggeber entscheidet. Das verhindert, dass Fahrer, Verkauf und Empfänger unterschiedliche Informationen haben.
Inhalte eines Fahrzeug-ÜbergabeprotokollsFragen aus dem Betrieb.
Sind auch einzelne Überführungen möglich?
Können wir regelmäßig Fahrten beauftragen?
Kann unser eigenes Übergabeprotokoll verwendet werden?
Wird ein Fahrzeug auch direkt beim Endkunden abgeliefert?
Was ist bei einem nicht zugelassenen Fahrzeug nötig?
Wie wird der Versicherungsschutz geklärt?
Der nächste Schritt
Welches Fahrzeug soll wohin?
Schicken Sie Strecke, Fahrzeug und Termin. Für mehrere Fahrten nennen Sie zusätzlich den geplanten Zeitraum.
